Kommoden

Die Gestaltung unserer Kommoden ergibt sich wie zwangsläufig aus der Logik der Konstruktion wie wir sie bei unseren Betten und Beistelltischen anwenden. Je nachdem zu welcher Serie sie gehören beziehen sie sich in der Sprache ihrer Holzverbindungen auf die Details der entsprechenden Serienfamilie
Das zentrale Element ist bei beiden Modellen die Brücke aus 40 mm Massivholz, in die der Ladenkorpus eingehängt wird.
Je nach Bedarf präsentieren sie sich mit massiven Holzfronten oder aber mit denselben Möbelstoffen, die wir auch in den Polsterelementen unserer Betten verarbeiten.

lucala

Hier nimmt sich der Korpus mit den Laden zurück um den Massivholzrahmen zur vollen Geltung zu bringen. Dieser spielt mit der asymetrischen Spannung zwischen den einzelnen Bauteilen. So wird auch der Luftraum zwischen Korpus und Rahmen zu einem wesentlichen Gestaltungselement dieses Möbels.
Wahlweise mit Schubladenfronten aus Holz, die sich in der Spannung zwischen massiver Ausführung und luftiger Konstruktion bewegen oder aber mit Wechselbezügen aus Stoff, die sich der Jahreszeit oder aber dem dazugehörigen Bett anpassen.
Ob Holzfront oder Polsterlement: Beide schweben vor dem Korpus und bilden auf diese Weise auch den Ladengriff

lukana

Die Konstruktion nimmt die Schwalbenschwanzverbindung der Betten lubeni und lubeno wieder auf.
Hier ist das massive Holz durchgehendes Gestaltungsmerkmal.
Variabel in ihrer Gesamtgröße ist auch die Aufteilung der Laden in Breite und Höhe auf vielfältige Arten und Weisen möglich.